Rehkitzretter gesucht!

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Allein in Deutschland sterben jährlich mehrere tausend Rehkitze bei der Grasernte.

Schön, dass Ihr auf unsere Seite gefunden habt! Zu viele Menschen wissen überhaupt nicht, dass es jedes Jahr selbst in unserer Region viele hundert tote Rehkitze gibt, weil die Landwirte und Jäger keine Möglichkeit haben, die Rekitze vor der Heuernte zu finden.

Die Technik in unserer Gesellschaft wird immer fortschrittlicher, so auch bei den Landwirten. Diese sind, um konkurrenzfähig zu bleiben, auch darauf angewiesen bei diesem Fortschritt mitzugehen. Und so werden die Traktoren immer schneller und die Mähwerke immer breiter und effektiver.



Die Natur kommt leider nicht so schnell nach.

Im Mai bis Juni, wenn auch die erste Grasernte dran ist, bekommen die Rehe ihren Nachwuchs. Da die Rehkitze in den ersten Wochen nach ihrer Geburt keinen Eigengeruch haben und nur langsam und wenig laufen, legen sie sich bei Gefahr einfach zusammengerollt und sehr flach auf den Boden im hohen Gras und das besiegelt ihr trauriges Schicksal. Detaillierte Informationen findet Ihr auf der Seite "Was".

Schon vor einigen Jahren haben wir zusammen mit einem befreundeten Jäger überlegt, wie man einen Multikopter mit Wärmebildkamera finanzieren könnte, um dieses Problem zu lösen. Leider waren die Kosten mit mehr als 10.000 € einfach zu groß. Alle anderen Verfahren zeigten sich als nicht sehr effektiv.
Darüber hinaus war es schwierig die Landwirte von dieser Idee zu überzeugen, damit diese die Kosten vorab übernehmen.

 

 

Eine Lösung ist gefunden:
Rehkitzrettung mit Wärmebildkamera und Drohne

Im Sommer 2017 sind wir dann auf die Hobbydrohne Yuneec Typhoon H mit Wärmebildkamera CGO-ET gestoßen. Die Kosten waren mit 3.500 € immer noch hoch, aber zu stemmen.

Im Zuge der immer günstiger werdenden Technik der Drohnen und Wärmebildkameras gibt es mittlerweile schon mehrere Piloten in Deutschland und Europa, die Ihre Dienste auf die eine oder andere Weise anbieten. Das ist natürlich zu begrüßen und gehört unterstützt.

Wir haben uns innerhalb von Freunden und der Familie dazu entschieden einen Verein zu gründen. Dieser wurde zu unserer Freude auch am 11. Dezember 2017 als gemeinnützig anerkannt.
Damit können wir Spendenquittungen ausstellen und hoffen, die Hardwarekosten damit finanzieren zu können und weitere Rettungsteams auszustatten. Natürlich arbeiten die Piloten und Helfer ehrenamtlich.

Wir haben lange überlegt, wie wir den Verein nennen. Wir haben uns dann dazu entschieden, den Zusatz Emscher-Lippe dazu zu nehmen. Natürlich beschränken wir uns bei der Rettung der Rehkitze nicht auf diesen Bereich, wenn anderweitig Bedarf besteht. Mehr dazu auf der Seite "Wo".




Rehkitzretter gesucht!

Erzählt möglichst Vielen von uns, damit die Landwirte erfahren, dass sie sich an uns wenden können!
Helft uns mit eurer Spende, damit wir mehr Piloten mit Technik ausstatten und auf die Felder schicken können!

Weiterhin lassen sich unsere Multikopter mit Wärmebildtechnik natürlich nicht nur für Rehkitze anwenden. Auch entlaufene Haustiere oder verletzte Tiere, die sich versteckt haben, lassen sich oft mit der Wärmebildtechnik aufspüren. Meldet euch einfach bei uns! Wenn es uns möglich ist, dann helfen wir!